Vom Graben zur Prachtstrasse
Im Mittelalter war die stadt umgeben von einer Stadtmauer mit Türmen und Zinnen davor ein Graben. Dieser Graben, unansehlich, mit brombeeren überwachsen als Müll deponie genutzt wurde im 18 Jh von einem Bewohner der Voraltstadt in einen Garten und kleinen Park in eigenregie gestaltet. Als er starb vermachte er diesen Garten der Stadt. Die Eisenbahn kam nach heidelberg und ein Gleis und Tunnels wurden gebaut. auch eine Strasse paralell zum Tunnel wurde angelegt es kam die entdeckung der Radium Solquelle in Heidelberg, es entstand der Bedarf nach neuen und größeren Hotels einige wurden entlang dieser Strasse gebaut aber auch betuchte Heidelberger und Die neu entstandenen Verbindungen bauten auch entlang der Strasse. Gaststätten mit Biergarten mit Blick auf die Gleise und fahrenen Züge ebenso. Felsenkeller zum Bierbrauen gab es auch. Es entstanden schöne Klassizistiche Gebäude die hier zu sehen sind mit vielen Ornamenten und Architektonischer Zier bestückt. Die Kutschen führen vorbei, man ging spazieren im anliegenden Park, traf sich und trank Tee oder Cafe in den schönen Hotels entlang dieser mit Kastanien gesäumte Flaniermeile. Damit die Kurgäste sich nicht verletzten im Herbst (die kastanien vielen herab in die zum teil offenen Kutschen) wurden diese entfernt und Platanen wurden angepflanzt.

Lassen sie uns Ihnen erzählen wer hier sich damals aufgehalten hat, Professoren die hier gewohnt haben und was mann an den Gebäuden sehen kann. An hand von Bildern aus damaliger zeit versuchen wir ihnen das Flair der damaligen Flaniermeile Heidelbergs vorzustellen.

Kosten für diese Thematische Führung:

2 Stunden Dauer 115.- Euro

Treffpunkt: auf Wunsch, entweder Universitätsplatz am Brunnen oder

Peterskirche - Haupteingang