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| Entdecker der Lehre des Langen Lebens, Bruder von Meisterin Lin Tzu Chen | Meister Wei Yu Feng und Meister Lin Tzu Chen
Unsere Lehrer die extra aus Taiwan gekommen sind um uns die Lehre des Langen Lebens zu bringen |
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1. Ziel der Lehre des Langen Lebens ist es, dem Mitmenschen mit Wohlwollen und Mitgefühl zu begegnen. Liebe, Geduld, Sorge und Mitgefühl sind die obersten Gebote
Weitere Ziele sind: 1. Die Vermeidung des Strebens nach Ruhm und Gewinn, sowie von persönlichen Lastern. 2. Die Einsicht, dass der Zweck des Lebens der Dienst am Mitmenschen ist. 3. Das Bestreben, unsere Liebe und Sorge der Gesellschaft zu widmen, in der wir leben, um einen Beitrag zur Unterstützung der positiven Seite der menschlichen Natur zu leisten, damit unsere Familien glücklicher, unsere Gesellschaft harmonischer, unser Land stabiler und die Menschheit gesünder werde. 2. Kurze Einführung in die Lehre des Langen Lebens Bei dieser Lehre wird der Körper eingesetzt, um Energie aus dem Universum aufzunehmen. Im Verlauf des Seminars werden die Chakren der Teilnehmer aktiviert. Chakren sind die Energie-Zentren im Menschlichen Körper. Durch das Praktizieren von „Kung“ (Meditation Entspannung) beim ruhigen Sitzen und beim Regulieren der Chakren werden die eigene Gesundheit und die anderer Teilnehmer verbessert. Die Ausübung der Lehre ist sehr einfach und sehr effektiv. Die Übungen und die Regulierung der Chakren können zu jeder Zeit und an jedem Ort vorgenommen werden. Es sind keine Gedankengänge oder Denkprozesse notwendig, weder bei der Ruhe-Übung noch bei der Regulierung. Ebenso wenig ist es erforderlich, komplizierte Körperhaltungen einzunehmen. Der Körper nimmt die Energie, die er braucht und die unbegrenzt im Universum erhältlich ist, auf ganz natürliche Weise und ohne Zwang auf. Deshalb gibt es auch keine Nebenwirkungen. Das Ich verbindet sich durch die Ruhe und Entspannung auf natürliche Weise mit dem Universum und erweitert somit unser Energiepotential. Wenn die Energie in den Körper eintritt, kann sie jede Zelle aktivieren und jedes Organ dazu animieren, normal zu funktionieren. Der Fluss des „Chi“ (Energie) und des Blutes wird aktiviert und dadurch ein guter Gesundheitszustand erreicht. Aus der Sicht der fernöstlichen Medizin wird der Zustand „Krankheit“ meist durch eine schlechte Einstellung des Chi und des Blutes verursacht. Diese Sicht ähnelt derjenigen der westlichen Medizin, die auf den Kreislauf und den Stoffwechsel hinweist. Andere Krankheiten werden durch Bakterien oder Viren verursacht. Solche Krankheiten verschwinden auf natürliche Weise, wenn der Fluss des Chi und des Blutes aktiviert, der Kreislauf und der Stoffwechsel verbessert, die Anzahl der Antikörper erhöht wird und das körpereigene Abwehrsystem, d.h. die Immunkräfte, gestärkt werden. Diese bekämpfen dadurch die Krankheit und führen zur Gesundung. Durch die regelmäßige Praktizierung der Lehre des Langen Lebens werden die Immunkräfte gestärkt und damit auch die Ansteckungsgefahr verringert. Daher ist such eine wechselseitige Ansteckungsgefahr der beteiligten Personen der behandelnden Person einerseits und der zu behandelnden Person andererseits, reduziert. Durch die „Lehre des Langen Lebens“ kann man folglich sich selbst und anderen helfen. Grundsätzlich kann man die Krankheitsursachen in drei verschiedene Bereiche einordnen, u.zw. in körperlicher, seelischer (Herz) und geistiger Art. Die Tatsache, dass positive Beeinflussung von Körper, Seele und Geist für den Allgemein Zustand und für die Gesundheit sich positiv auswirkt, lässt sich wie folgt erklären. Körper: Bekanntlich wird die Gesundheit durch verschiedene Einflüsse beeinträchtigt, wie z.B. Alterungsprozesse, Eßgewohnheiten, Körperhaltung, Umwelteinflüsse, Beruf, persönliche Angewohnheiten, körperliche Arbeit, Unfälle und vieles mehr. Wenn diese einfachen Ursachen die einzigen Auslöser unserer Beschwerden sind, können wir unseren Gesundheitszustand und Wohlbefinden innerhalb kurzer Zeit verbessern, wenn die tatsächliche Ursache erkannt, und der Zustand durch Chi und Blutfluss mit Hilfe der gewissenhaft durchgeführten Qi Gong Übungen aktiviert und korrigiert werden. Zum Herzen bzw. zur Seele: Es ist allseits bekannt, dass psychologische Faktoren von großer Bedeutung sein können für den allgemeinen Gesundheitszustand. Unsere Gedanken, Gefühle, Wünsche, Begierden, usw. verursachen die sieben Gefühle und sechs Begierden. Diese können wiederum negative Faktoren auslösen wie Sorgen, Furcht, Angst, Nervosität, Depressionen, Neid, Hass usw. Diese führen schließlich zu Gleichgewichtsverschiebungen beim Drüsensystem und beim Stoffwechsel / Immunsystem, und letztlich zu negativen Auswirkungen auf den ganzen Organismus. Externe und interne Faktoren zusammengenommen nisten sich unbewusst in unseren Herzen ein und äußern sich in unterschiedlicher Weise, wenn wir meditative Übungen machen. Tatsächlich sind solche „Gedanken“ die Sorgen unseres Herzens. Da Sie uns psychisch belasten, müssen Sie sich auch körperlich auswirken. Solche störenden Gedanken zu eliminieren bedeutet somit, die verborgenen Ursachen und Wurzeln unserer Beschwerden zu entfernen. Wenn wir also ruhig sitzen, hat unser Gehirn die Möglichkeit, sich auszuruhen, unser Kopf wird klar und in die Lage versetzt, Gut und Böse zu unterscheiden. Dann sind wir fähig, unsere störenden Gedanken mit der in uns aufsteigenden Ruhe und Weisheit zu untersuchen, zu betrachten und ad acta zu legen. Es gelingt uns, Dummheiten, und Fehler der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft Revue passieren zu lassen, und einige der Hemmungen und Hindernisse los und fallen zu lassen. Es gibt ein Chinesisches Sprichwort das sagt: Materielle Dinge erschaffen Abbilder, Ereignisse prägen das Herz. Störende Gedanken (und somit die Ursachen von Beschwerden) zu entfernen bedeutet somit, das Herz (also die Seele) durch Selbstuntersuchung einer Läuterung zu unterziehen, damit seelischen Ballast abzuwerfen und die Gesundung des Geistes voranzutreiben. Wir müssen Lernen loszulassen, und uns so zu akzeptieren wie wir sind.
Obwohl nur wenige Menschen unter Störungen leiden, die geistige Ursachen haben, sollte man darüber informiert sein. Zu diesem Thema gehören eine Reihe von medizinisch nicht mit Aussicht auf Erfolg zu behandelnde Störungen, die üblicherweise in der Östlichen Medizin auf Schicksal, Karma und Besessenheit zurückgeführt werden. Die Lehre des Langen Lebens verstehen heißt, wenn man dem Betroffenen durch Korrekturen hilft, wird diesem durch die äußeren Einflüsse ebenfalls auf natürliche Weise geholfen. Indem man ihm Liebe gibt, erwächst dem Betroffenen die Einsicht, mit welcher Schuld er von seinem früheren Leben belastet ist, und er verspricht demjenigen oder denjenigen, denen er Schmerzen zugefügt hat, Wiedergutmachung durch Gedanken oder Tat. Während wir Energie aufnehmen, können wir bei den betroffenen Parteien Vernunft und Verständnis erzielen und Groll und Hass zum Verschwinden bringen, damit sie einander aufrichtig verzeihen können. Der gewundene und holperige Weg des Lebens kann nur durch Vergebung, Loslassen, Reue und gute Taten gerade und eben gemacht werden. (Hinweis: der Fortgeschnittene Kurs befasst sich ausführlicher mir den Ursachen geistiger Krankheiten aus östlicher Sicht und deren Behandlung) Die Erfahrung in der Unterrichtung zehntausender von Interessenten hat uns gelehrt, dass jede Krankheit, sei sie körperlicher, seelischer oder geistiger Natur, korrigiert werden kann, so lange man ernsthaftes Interesse am anderen Menschen zeigt und diesem gegenüber aufgeschlossen ist und ihm im übertragenen Sinn beide Hände entgegenstreckt. Eine Chinesische Redewendung sagt: Wünsche, die darauf gerichtet sind, anderen zu helfen, gehen immer in Erfüllung, Gute Wünsche und Gedanken stehen unter dem besonderen Schutz des Himmels.
Die Lehre des Langen Lebens ist eine Übungsmethode, die den Körper, das Herz (Seele) und den Geist mit einbezieht. Sie wurde durch Dr. Lin Tse-hung, einem in Los Angeles, Kalifornien praktizierenden Arzt entwickelt, nachdem er einige Male bei medizinischen Behandlungen auch Energieanwendungen praktiziert hatte. Er bat die Lehrerin Lin Tse-Chen, sich an dem Projekt zu beteiligen. Frau Lin verbesserte die Lehre mit den Ergebnissen klinischer Erfahrung und ließ einige überflüssige Anhängsel weg und fügte neue Konzepte, Theorien und Anwendungsmethoden hinzu. So schuf sie einen neuen Weg für die Suche des Menschen nach körperlicher, seelischer und geistiger Gesundheit: Die Lehre des Langen Lebens.
3. Merkmale der Lehre des Langen Lebens
4. Voraussetzungen, um die Lehre des Langen Lebens zu erlernen
5. Einschränkungen während der Übungskurse
6. Übungsmethoden (kurz „Übungen“ oder „Ruhiges Sitzen“ genannt) Nach der Aktivierung der Chakren führt man folgende Übungen durch: Tiefes Atmen, Ruhiges Sitzen und Tiefes Atmen. Tiefes Atmen: Entspannen Sie sich, indem Sie die für Sie bequemste Haltung einnehmen. Fixieren Sie einen imaginären Punkt. Atmen Sie langsam und gleichmäßig ein. (Die Luft muß dabei nicht bis in den Unterleib gelangen) Wenn Ihre Lunge mit Luft gefüllt ist, langsam durch den Mund ausatmen. Dieser Ein- und Ausatmungsprozess wird Tiefes Atmen genannt. Wiederholen Sie diesen Prozess 5 mal und schließen Sie dann ihre Augen. Damit ist der erste Schritt getan. Der Zweck dieser Übung ist es, den Kreislauf und den Stoffwechsel anzuregen, die Gefühle zu beruhigen und eine gute Gesundheit zu bewahren. Ruhiges Sitzen (Meditation): Atmen Sie normal mit geschlossen Augen, ruhigen Gefühlen und ohne belastende Gedanken mindestens fünf Minuten lang. Damit ist der zweite Schritt abgeschlossen. Wenn die Augen geschlossen sind, kann die Energie aus dem Universum auf natürliche Weise in den Körper eintreten und führt dort ganz automatisch zu einer Verbesserung des Allgemeinbefindens. Kreislauf und Stoffwechsel normalisieren sich. Dadurch wird die körperliche Konstitution verbessert und die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt. (Es schadet nichts, wenn Sie während dieser Übung einschlafen. Wenn Sie innerhalb der nächsten 2 Stunden aufwachen und dann fünfmal tief atmen, haben Sie die Übung trotzdem beendet) Tiefes Atmen: Öffnen Sie langsam die Augen, wiederholen Sie die Übungen des Tiefen Atmens (siehe oben), also fünfmal tief Atmen, die Augen öffnen, und der dritte Schritt ist abgeschlossen. Sie fühlen sich entspannt und ausgeruht. Die gesamte Übung besteht aus den oben genannten drei Schritten. Anfänger können Probleme damit haben, sich zu beruhigen und die Gedanken zu reduzieren. Das ist kein Problem. Der Effekt tritt dennoch ein. Fahren Sie mit den Übungen fort. Üben sie regelmäßig, Sie werden feststellen, dass Sie mit jedem Mal Fortschritte machen. Krankheit ist Karma (Schicksal) aber zugleich auch ein Segen. Sie bietet uns die Gelegenheit, das Leben durch eine Erfahrung, die uns der Himmel schickt, besser zu verstehen. Jede Erfahrung und jede dadurch gewonnene Erkenntnis und Verständnis, bietet uns die Gelegenheit, unser Leben (und unser Tempo) anzupassen und unser Verhalten zu verändern. Krankheit gibt uns Veranlassung, unseren Körper schätzen zu lernen, Schuld gibt uns das Verantwortungsgefühl dafür, unser Verhalten zu ändern. In der heutigen Zeit neigen wir zur Dualisierung: der Körper wird vom Geist, der Geist von der Seele getrennt, als wenn es sich um separate Bestandteile handelte. Tatsache ist aber, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit sind. Die Seele manifestiert sich im Geist und der Geist äußert sich im Körper. Deshalb reagiert unser Körper auf unsere innere Welt. Wenn im Körper der Alarm schrillt, soll man die Ursachensuche nicht nur auf den Körperteil beschränken, wo die Beschwerden aufgetreten sind (entsprechend dem Chinesischen Sprichwort: Kopfweh soll man am Kopf, Fußweh am Fuß behandeln“), sondern stattdessen eine ganzheitliche Untersuchung vornehmen, damit die Ursachen der Beschwerden ein für allemal eliminiert werden können. |
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Der Terminkalender
Wann und wo treffen sich die Teilnehmer des Seminars? Anfragen: 06221-781725 HDFuehrungen@aol.com |
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